StarCraft II: Wings of Liberty - Bei uns im Test

1998 veröffentlichte Blizzard Entertainment mit StarCraft ein Strategiespiel, dass sich bis heute größter Beliebtheit erfreut. Vor Jahren wurde mit StarCraft II: Wings of Liberty...

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F.E.A.R. 2: Project Origin

Während sich das F.E.A.R. Team darum kümmert Paxton Fettel zur Strecke zu bringen ist zur gleichen Zeit eine zweite Spezialeinheit auf den Straßen der Stadt unterwegs. In einem luxuriösen Wohnblock soll das Team Genevieve Aristide in Gewahrsam nehmen, die Vorsitzende der Armacham Technology Corporation und Leiterin der Experimente an Alma. Doch die Mitglieder der Spezialeinheit sind nicht die einzigen, die sich auf der Suche nach Aristide befinden. Als sie eintreffen finden sie im Gebäude ein Blutbad vor, alles Leben in dem Wohnblock wurde ausgelöscht. Außerdem sind die Flure und Wohnungen von bis an die Zähne bewaffneten Söldnern bevölkert, die auf alles schießen was sich bewegt.



Sgt. Michael Becket macht sich auf die Suche nach der Frau – und findet sie tatsächlich lebendig in ihrem Penthouse in einem Schutzraum. Doch bevor sich beide in Sicherheit bringen können wird Becket von einer heftigen Explosion von den Beinen gerissen und bleibt bewusstlos liegen – das F.E.A.R. Team hat die Armacham Technology Corporation gesprengt. Langsam kommt Becket wieder zu sich – aber nicht in dem verwüsteten Penthouse von Genevieve Aristide. Er erwacht in einem Krankenhausbett, in seinem Kopf schwirren undeutliche Erinnerungen über eine Operation umher. Doch als Becket das Zimmer verlässt bietet sich ihm ein verheerendes Bild: Leichen und Blut überall. Außerdem ist Alma nicht weit…

Wer hat Angst vor großen Mädchen?

2005 tauchte Alma zum ersten Mal auf der Bildfläche auf und sorgte für Angst und Schrecken. In F.E.A.R. 2: Project Origin ist sie zurück, doch sie ist bedeutend älter geworden. Ansonsten hat sich von 2005 bis 2009 nicht allzu viel geändert. Aus der Ego-Perspektive macht der Spieler in F.E.A.R. 2: Project Origin Jagd auf menschliche und paranormale Wesen, die für virtuelles Chaos sorgen. Außerdem erfahren Spieler mehr über die Vergangenheit von Alma, darüber welches Schicksal das kleine Mädchen erleiden musste. Außerdem werden noch mehr düstere Hintergründe hinter der Fassade der Armacham Technology Corporation beleuchtet.

 

Alma ist in F.E.A.R. 2: Project Origin bedeutend älter


Bei seinen bewaffneten „Nachforschungen“ trifft Becket auf allerlei Widerstand. Zu Beginn bekommt es der Spieler nur mit menschlichen Söldnern zu tun, die sich hinter jeder möglichen Deckung verschanzen und Becket mit Salven eindecken. Schnell erweitert sich der Gegner-Pool und die gedankengesteuerten Replica-Soldaten (bekannt aus dem Vorgänger-Titel) laufen dem Spieler vor die Flinte. Ebenfalls alte Bekannte aus F.E.A.R.: Unsichtbare Androiden, die Becket aus nächster Nähe attackieren. Sie sind nur durch ein leichtes Verzerren der Luft sichtbar, lösen sich aber unter Beschuss blitzschnell in Wohlgefallen auf.

Der Marionettenspieler

Im Krankenhaus schon wuseln dem Spieler neue Gegner über den Weg. Auf allen Vieren flitzen verstellte Mutanten durch die Gänge und springen Becket blitzschnell an den Kragen. Nun helfen nur noch ein paar gezielte Schläge und Tritte – aktiviert durch die rechte Maustaste. Ebenfalls neu ist ein einem Marionettenspieler ähnlicher Gegner. Mit orangenen Strahlen lassen sie Leichen auferstehen und attackieren den Spieler so. Zu allem Überfluss sind die Marionettenspieler recht flink und vertragen unter Umständen eine ganze Magazinladung. Daher hilft bei diesem Gegnertyp auch des Öfteren die Flucht nach Vorn.

 

Kämpfe finden verstärkt auch in Außenarealen statt


F.E.A.R. begeisterte seinerzeit nicht nur durch schicke Grafik und düstere Stimmung sondern auch durch schlaue Gegner, die es verstanden geschickt Deckung zu suchen oder selbst zu errichten und den Spieler – wenn möglich – zu umlaufen und ihm in den Rücken zu fallen. Das versuchen sie auch immer noch, sind dabei aber nicht mehr so effektiv wie vor vier Jahren. Das liegt zu größten Teil am Design der Level, die zum größten Teil Schlauchförmig angelegt sind – da haben die Gegner nicht oft die Möglichkeit dem Spieler in den Rücken zu fallen. Stattdessen ziehen sie sich schnell hinter Deckungen zurück und warten ab, bis der Spieler den ersten Schritt macht.

 

Drucken | review | 19.02.2009, 20:21 | Tim Ahlert
  
Infoleiste

Hersteller
Vertrieb
Erscheinungstermin
 Feb. 2009
Plattform
 PC
Kategorie/Genre
 Ego-Shooter


Tops & Flops
stimmige Atmosphäre
Schockmomente
schicke Effekte
14 umfangreiche Kapitel
gelungene Akustik
mäßige dt. Vertonung
KI-Fehler
wenig Abwechselung

System-Vorraussetzungen
Minimal
3 GHZ Pentium / Athlon
1024 MB RAM
256 MB Grafikkarte
12 GB Festplattenspeicher

Optimal
Intel Core 2 Duo Prozessor
2048 MB RAM
512 MB Grafikkarte
12 GB Festplattenspeicher

Bewertungen
Grafik
82%
Sound
86%
Steuerung
82%
Atmosphäre
86%
Motivation
75%
Multiplayer
81%
Gesamtwertung: 82%

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